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Keine Kompromisse mehr nötig

Reife beim Reifenkauf: effiziente Reifen im Trend

Die Umweltdebatte ist nach wie vor erhitzt. Davon sind auch Autofahrer betroffen. Ein Blick auf Sparmöglichkeiten, die gleichzeitig der Umwelt entgegenkommen, kann deswegen nicht schaden.

Umweltbewusstsein am Auto vorleben

Erst im März fand in Kiel eine Demo für die Energiewende statt. Trotz schleppender Fortschritte scheint das Bewusstsein weiterhin stark zu sein. Bis es so weit ist, kann jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten, und zwar in den ganz privaten Bereichen, angefangen beim Haushalt bis hin zum Auto. Denn neben der CO2-Emission, dem Verbrauch und dem Ruß-Ausstoß spielen auch die Reifen eine Rolle. Dabei zeigt sich immer wieder, dass Reifen von Michelin nicht nur bessere Fahrleistungen und damit mehr Sicherheit bringen, sondern auch effizienter im Verbrauch sind.

Keine Kompromisse mehr nötig

Je breiter der Reifen, desto stärker die Reibung auf dem Asphalt. Der Motor muss folglich mehr Leistung bringen, um den Rollwiderstand zu überwinden. Schmale Reifen sind deswegen günstiger für den Verbrauch als ihre breiten Verwandten. Doch nicht jedes Auto ist für schmale Reifen geeignet, wie zum Beispiel speziell Sportwagen, bei denen es auch um den Fahrspaß geht.Reifen wie Michelins Energy Saver zeigen, dass Fahrkomfort und Ökologie keinen Widerspruch geben müssen. Dank der heutigen Werkstofftechnik schaffen es auch Reifen jenseits der 200er-Dimension, effizient zu bleiben. Und mithilfe des Online-Handels müssen Autobesitzer dafür nicht einmal tief in die Tasche greifen: Hohe Preisnachlässe sind die Regel geworden, der Unterschied zu Discount-Reifen wird für das Portemonnaie immer kleiner.



Aufkleber für mehr Transparenz

Foto: Reife beim Reifenkauf: effiziente Reifen im Trend

Foto: Tim Reckmann  / pixelio.de

Aufkleber für mehr Transparenz

Auch die Politik hat erkannt, in welchem Maße die Reifen zum Umweltschutz beitragen können. Seit 2012 existiert das Umweltlabel, eine Plakette, die über Bremsverhalten, Geräusch und Laufverhalten eines Reifens informiert. Das Label ist keine deutsche Erfindung, sondern betrifft die ganze EU. Das Ziel dahinter: Transparenz schaffen, sodass Kunden beim Kauf auch wirklich das bekommen, was sie suchen. Aus Sicht der Fahrer ist dabei das Zapfsäulensymbol besonders wichtig. Dieses zeigt nämlich an, wie verbrauchseffizient der Reifen ist. Außerdem geht es auch um die Sicherheit: Speziell zwischen trockenem und nassem Asphalt gibt es große Unterschiede zwischen den Reifen. Das Label hilft zu erkennen, welcher Reifen in welcher Situation wie reagiert.

Neue Reifengeneration für neue Autos

Die Klassifizierung erfolgt nach einem einfachen Notensystem: A steht für ausgezeichnet, G für das Gegenteil. Seit 2013 gehen die Vorschriften übrigens noch einen Schritt weiter. So dürfen Neuwagen seit letztem Jahr nur noch mit Spritspar-Reifen ausgeliefert werden. Ob diese danach vom Besitzer gewechselt werden, steht jedem frei, Sinn macht das jedoch nicht, da die Reifen knapp 1.000 Euro Ersparnis auf 30.000 Kilometer bringen sollen.









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