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Was erwartet die Besucher 2015

Kieler Woche 2015 - ein erster Ausblick

Die diesjährige Kieler Woche liegt erst ein paar Monate zurück, doch das Event des kommenden Jahres schlägt bereits hohe Wellen. Zum einen gibt es schon heute einige fixe Programmpunkte und zum anderen sorgte die Veröffentlichung des offiziellen Plakats für die Kieler Woche 2015 für hitzige Diskussionen – sogar zur Prime-Time im Privatfernsehen.

Was erwartet die Besucher 2015?

Vom 20. bis zum 28. Juni 2015 findet die Kieler Woche 2015 statt – das mit Abstand größte Segelsportereignis der Welt. Wie in den Vorjahren erwarten die Veranstalter etwa drei Millionen Besucher, jede Menge Segelboote und Musiker aus aller Welt. Vor allem was die Segelveranstaltungen angeht, stehen bereits einige Programmpunkte beziehungsweise Gäste fest. Außerdem wahrt man bei der Kieler Woche ja auch einige jährliche Traditionen:

Das Programm der Eröffnungsfeier auf der Rathausbühne kann man sich zum Beispiel hier als PDF herunterladen. Weitere Informationen und die Anmeldung für einen Newsletter findet man auf eintrittskarten.de. Und auch ein offizielles Plakat gibt es bereits. Das sorgte allerdings für einen Landesweiten Medienrummel, der für Kieler Woche sicherlich als gute Werbung verbucht werden kann.



Ein Plakat sorgt für Wirbel

Foto: Kieler Woche 2015 - ein erster Ausblick


Foto: Mario De Mattia

Am Anfang stand ein Wettbewerb. Vier bekannte Grafikbüros aus verschiedenen Ecken der Bundesrepublik hatten sich auf Einladung der Landeshauptstadt beim weltbekannten Corporate-Design-Wettbewerb mit insgesamt zehn Entwürfen beteiligt. Schlussendlich entschied sich die Jury für einen eingereichten Vorschlag von Stefan Guzy und Björn Wiede, die das Designbüro "Zwölf" in Berlin betreiben. Anschließend hagelte es Beschwerden.

Viele Bürger konnten sich mit dem aus gleichgroßen blauen Pixeln bestehenden Entwurf nicht anfreunden. Und dann lästerte auch noch Stefan Raab auf Pro-7 über das Plakat. „Völlig klar, dass das gewonnen hat. Selbstverständlich“, witzelte er vor großem Fernsehpublikum. Die Veranstalter und die Jury dürfte das nicht stören. Durch die erzielte Werbewirkung dürften sie sich in ihrer Entscheidung bestärkt fühlen.








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